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Zeiterfassung: Kostenlose vs. bezahlte Lösungen

Kostenlose Zeiterfassung vs. Premium: Was Sie gratis bekommen und wann sich bezahlen lohnt.

4 Min. Lesezeit
Vergleich kostenlos und bezahlt

Zeiterfassung: Kostenlose vs. bezahlte Lösungen

Gratis ist verlockend – aber reicht es für Ihr Unternehmen?

Das Wichtigste in Kürze

  • Kostenlose Lösungen für kleine Teams und einfache Anforderungen
  • Bezahlte Versionen bieten mehr Funktionen und Support
  • Versteckte Kosten bei "gratis" beachten
  • Datenschutz und Compliance prüfen
  • Langfristige Perspektive betrachten

Kostenlose Zeiterfassung

Was es gibt

Arten kostenloser Lösungen:

TypBeschreibung
FreemiumBasisversion gratis, Premium kostenpflichtig
Open SourceFrei verfügbar, selbst betreiben
Excel/SheetsDIY-Lösung
TestversionZeitlich begrenzt
WerbefinanziertGratis mit Werbung

Typische Einschränkungen

Was fehlt:

  • Nutzerzahl – Oft max. 3-5 User
  • Funktionen – Basis-Zeiterfassung nur
  • Support – Kein oder langsam
  • Speicherung – Begrenzte Historie
  • Export – Eingeschränkte Formate
  • Integrationen – Keine oder wenige

Voller Funktionsumfang

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Bezahlte Lösungen

Was Sie bekommen

Typische Vorteile:

VorteilBeschreibung
Volle FunktionenAlles freigeschaltet
SupportTelefon, E-Mail, schnell
UpdatesRegelmäßig, automatisch
SicherheitProfessionell gemanagt
IntegrationenMit anderen Systemen
ComplianceDSGVO-konform

Preismodelle

Was es kostet:

  • Pro User/Monat – z.B. 3-10€/User
  • Pauschal – Fixpreis bis X User
  • Gestaffelt – Rabatt bei mehr Usern
  • Module – Basis + Zusatzfunktionen
  • Jährlich – Oft günstiger als monatlich

Vergleich

Funktionen

Was wo dabei:

FunktionKostenlosBezahlt
ZeiterfassungBasisErweitert
AuswertungenEinfachUmfangreich
ProjektzuordnungBegrenztVolle Funktion
Mobile AppOftJa
SchnittstellenSeltenJa
SupportCommunityProfessionell

Versteckte Kosten

Bei "gratis" bedenken:

  • Einrichtungszeit – DIY kostet Zeit
  • Kein Support – Selbst lösen
  • Datenverlust – Kein Backup?
  • Migration später – Wenn zu klein wird
  • Compliance-Risiko – DSGVO-Probleme
  • Opportunitätskosten – Was könnten Sie sonst tun

Faire Preise

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Entscheidungshilfe

Wann kostenlos reicht

Geeignete Szenarien:

KriteriumKostenlos passt wenn...
Teamgröße1-5 Personen
AnforderungenNur Basis-Erfassung
BrancheKeine Compliance-Vorgaben
IT-Know-howSelbst einrichten können
ZeitFür DIY-Aufwand vorhanden

Wann bezahlt sinnvoll

Investment lohnt bei:

  • Wachstum – Mehr als 5 User
  • Compliance – Rechtliche Anforderungen
  • Integration – Mit Lohn, ERP etc.
  • Professionalität – Kundenabrechnung
  • Support – Kein DIY-Wunsch
  • Zeit – Schnell starten wichtiger

Datenschutz beachten

Bei kostenlosen Lösungen

Was prüfen:

AspektFrage
ServerstandortWo liegen Daten?
GeschäftsmodellWomit verdienen die Geld?
AV-VertragGibt es einen?
LöschungKönnen Daten gelöscht werden?
ZugriffWer hat Zugriff auf Daten?

Häufige Fragen

Für Einzelpersonen oder sehr kleine Teams vielleicht. Nachteile: Fehleranfällig, keine automatische Auswertung, kein Workflow, keine Nachvollziehbarkeit von Änderungen, kein Datenschutz-Konzept. Sobald es professioneller werden soll, stößt Excel an Grenzen.
Nicht automatisch. Viele kostenlose Tools sind US-basiert und haben Datenschutz-Probleme. Prüfen Sie: Serverstandort, AV-Vertrag, Datenschutzerklärung. Open-Source-Lösungen auf eigenem Server können konform sein, erfordern aber Eigenverantwortung.
Meist ja, wenn Sie wachsen oder professioneller werden. Die Kosten für eine bezahlte Lösung (oft wenige Euro pro User) sind gering im Vergleich zu den Kosten für manuelle Arbeit, Fehler und fehlende Funktionen. Rechnen Sie den ROI.
Typisch 2-10€ pro User und Monat. Günstigere Lösungen ab ca. 2-3€, umfangreichere ab 5-8€. Bei Jahresabos oft 10-20% Rabatt. Der Preis hängt vom Funktionsumfang ab. Vergleichen Sie, was im Preis enthalten ist.
Innerhalb eines Anbieters (Freemium → Premium) meist problemlos. Bei Anbieterwechsel: Daten exportieren und migrieren. Achten Sie bei der Auswahl auf Exportmöglichkeiten. Je länger Sie ein System nutzen, desto aufwändiger der Wechsel.

Fazit

Kostenlose Zeiterfassung kann für sehr kleine Teams und einfache Anforderungen ausreichen. Sobald es professioneller wird (Compliance, Kundenabrechnung, mehr Mitarbeiter, Support), lohnt sich die Investition in eine bezahlte Lösung. Die Kosten sind überschaubar, die Vorteile bei Funktionen, Support und Rechtssicherheit erheblich. Versteckte Kosten (Zeit, Risiko, Migration) machen "gratis" oft teurer als gedacht.

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